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Großes Esoterik-Lexikon
Auf feenpfad.de, dem Esoterik-Lexikon, finden Sie eine umfangreiche Datenbank mit Informationen und Beiträgen, begriffliche Bedeutungen zu Magie, Hexen, Engel, Geistwesen, Fabelwesen aber auch Mythologie, Religion, Natur und Gesundheit! Zum Feenpfad Esoterik-Lexikon

Portal-Lexikon
Unser Sternentor-Portal Lexikon dient Ihnen, lieber Besucher, in kurzer Ausführung als Hilfestellung über die hier auf unserem Portal am häufigsten gebrauchten Begriffe und natürlich zu Ihrer Information.
Astrologie: Als Astrologie werden verschiedene Lehren bezeichnet, denen der Anspruch gemeinsam ist, aus den Positionen von Himmelskörpern Ereignisse auf der Erde deuten und vorhersagen bzw. Schicksal und Persönlichkeitsmerkmale von Menschen bestimmen zu können.
Channelling: Empfang und Weitergabe von Botschaften übernatürlicher Wesen, wie Engel, Lichtwesen oder Verstorbener mittels eines Mediums.
Coaching: ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen, vorwiegend im beruflichen Umfeld, zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens. Der Coach begleitet den Klienten bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems.
Engel: der Engel ist in vielen Religionen ein Wesen, welches Gott oder den Göttern zur Seite steht, aber von ihnen unterschieden wird.
Esoterik: ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine für einen begrenzten "inneren" Peronenkreis bestimmte philosophische Lehre, im Gegensatz zu "Exoterik" als öffentlichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, synonym mit Mystik, oder auf ein "höheres" oder "absolutes" Wissen. Daneben wird der Begriff in freier Weise für ein breites Spektrum verschiedenartiger, spiritueller und okkulter Lehren und Praktiken gebraucht.
Hellsicht: Hiervon spricht man, wenn auf paranormalem Wege (=nicht durch die üblichen Sinne) Informationen auftauchen, die sich auf einen bestimmten Gegenstand, eine Person oder ein gleichzeitig ablaufendes physikalisches Ereignis in der Gegenwart beziehen. Beziehen sich diese Informationen auf die Vergangenheit, so spricht man hier von Retronkognition, bezieht er sich auf die Zukunft, so spricht man hier von Präkognition.
Kartenlegen: Das Kartenlegen, die sogenannte Kartomantie (=Kartenlegekunst) ist ein Teilbereich der Wahrsagung. Der Kartenleger sieht sich in der Lage, mit Hilfe mittels von Spielkarten (z.B. spezielle Karten wie Lenormand-, Zigeuner-, Tarot-, Engel-, Mond- oder Tarotkarten, aber auch gewöhnliche Skatkarten) über Situationen, Personen und Zukunft Aussagen machen zu können, ohne faktisches Wissen zu benötigen.
Lenormandkarten: Diese Wahrsagekarten sind nach Marie Anne Adelaide Lenormand benannt. Das "kleine", heute fast ausschließlich benutzte Kartendeck (36 Karten) erweist sich aber schon durch den biedermeierlichen Stil als Produkt des frühen 19. Jahrhunderts. Die "großen" Lenormandkarten (54 Karten) gehen vermutlich auf Tarotkarten von Etteilla zurück, dessen Karten Marie Anne Lenormand benutzt hatte. Die Erstveröffentlichung erfolgte erst nach ihrem Tod. Neben dem Tarot sind die Lenormand die beliebtesten Karten zur Weissagung mittels Karten.
Medium: Als Medium bezeichnet man eine Person, der in diversen spirituellen Traditionen, die Fähigkeiten zugeschrieben wird Botschaften von übernatürlichen Wesenheiten (Lichtwesen, Engel, Geister etc.) zu empfangen.
Pendel: besteht aus einer Masse (z.B. Edelstein, Messing...) am Ende eines Seiles. lenkt man ein pendel aus einer vertikalen Ruhelage aus, so schwingt es unter dem Einfluss der Schwerkraft zurück und wird ohne den Einfluss von Dämfung symmetrisch um den zentralen, tiefsten Punkt des Masseschwerpunktes - die Ruheposition - schwingen.
Tarot: Das Tarot ist ein 78-Blatt-Kartensatz mit symbolischem Inhalt, der zu psychologischen und divinatorischen Zwecken (Divination=Weissagung) verwendet wird. Er wird unterteilt in 22 große Arkana und 56 kleine Arkana.
Zigeunerkarten: Das Kartendeck besteht aus 36 Karten. Der Begriff Zigeunerkarten kam erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf, als man Wahrsagekarten in größeren Stückzahlen herstellen und vertreiben konnte. Man bediente sich hier einfach des mystischen Rufs der "Zigeuner" als erfahrene Wahrsager und Kartenleger um den Verkauf der Karten anzukurbeln. Die Karten sind in 6 Sprachen erhältlich.
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